Tansania - Vom Ngorongoro-Krater zum Ol Doinyo Lengai |
| 13 Tage Safari- und Trekkingreise mit Verlängerungsoptionen |
Verbinden Sie die Safari in der UNESCO-Weltnaturerbestätte Ngorongoro-Krater mit einer überaus reizvollen Trekkingtour abseits der Haupttouristenströme durch die grandiose Landschaft des Kraterhochlandes zum Heiligen Berg der Massai, dem aktiven Vulkan Ol Doinyo Lengai. Begleitet von Massai-Führern durchwandern Sie die faszinierende, schroffe Natur entlang des Ostafrikanischen Grabenbruches und erhalten dabei einen Einblick in die archaische Lebensweise des stolzen Nomadenvolkes. In Begleitung eines Wildhüters gehen Sie auf Fußpirsch an den Ausläufern des Mt. Meru, Tansanias zweithöchstem Berg – mit traumhaftem Blick auf den schneebedeckten Kilimanjaro. Im gigantischen Ngorongoro-Krater leben u.a. Geparden, Büffel, Löwen und die seltenen Nashörner. Auch der Lake Manyara NP bietet großartige Möglichkeiten zur Wildbeobachtung – neben Elefanten und Giraffen leben hier auch zahlreiche Flusspferde. Der Kratersee des Empakaai und die Ufer des Natronsees sind von abertausenden Flamingos bevölkert.
|
1.Tag
Bequeme Bahnanreise nach Frankfurt/M. Am Abend Flug nach Tansania. (-/-/-)
2.Tag
Ankunft am Kilimanjaro Airport. Transfer zur kleinen, gemütlichen Lodge in der Nähe von Usa River bei Arusha. Hier können Sie im weitläufigen Garten oder am Pool entspannen – willkommen in Afrika! Ein deutscher -Mitarbeiter ist als Ansprechpartner vor Ort. Im Restaurant wird abends ein täglich wechselndes 3-Gänge-Menü serviert. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (-/-/-)
3.Tag
Fußpirsch im Arusha-Nationalpark, an den Hängen des mächtigen Mt. Meru. Am Momella Gate treffen Sie den bewaffneten Wildhüter, der Sie auf Ihrer Tour begleiten wird. Der Weg führt durch eine faszinierende Landschaft aus Savanne und Bergwald, wobei zahlreiche Tierbeobachtungen möglich sind. Aus sicherer Distanz lassen sich zahlreiche Büffel beobachten, ebenso, aus teils großer Nähe, einige der vielen Giraffen des Parks. Die Wälder bieten den beeindruckenden schwarz-weißen Colobusaffen ein Zuhause. Auf dem Rückweg hinunter zum Momella Gate ist ein Abstecher zu einem sehenswerten Wasserfall möglich. Anschließende Pirschfahrt im Nationalpark. Dieser gestaltet sich fantastisch abwechslungsreich. An den Momella-Seen sammeln sich Scharen von Flamingos und vom Kraterrand hat man einen herrlichen Blick in den Ngurdoto-Krater, der allerdings nicht zu befahren ist. Elefanten, Giraffen, Zebras, Warzenschweine, zahlreiche Büffel und andere Tiere sind zu beobachten. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/M/-)
4.Tag
Pirschfahrt im Lake Manyara NP, der auf dem Grund des Großen Ostafrikanischen Grabenbruches liegt und vor allem Elefanten, Büffel, Giraffen und Heerscharen von Pavianen beheimatet. Der Park ist auch für seine baumkletternden Löwen bekannt, welche man mit viel Glück auch zu Gesicht bekommt. Zeltübernachtung in Karatu. (F/M/A)
5.Tag
Fahrt zum Ngorongoro-Krater, seit 1978 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Bernhard Grzimek sagte einmal: „Es ist unmöglich, in Worten die Größe und Schönheit des Kraters wiederzugeben. Er ist eines der Weltwunder". Vom Kraterrand (2286 m) hat man einen grandiosen Blick auf diesen „Garten Eden“. Herden von Zebras und Gnus ziehen durch das 259 Quadratkilometer große Areal aus Steppe, Seen und Buschland. Nashörner, Elefanten, Löwen und Geparden können gesichtet werden. In den Wasserlöchern halten sich zahlreiche Flusspferde auf. Über die nördliche Kraterausfahrt gelangen Sie nach Nainokanoka, einer Massaisiedlung im Kraterhochland. Hier treffen Sie Ihren Guide. Wanderung zum Olmoti-Krater, aus dem der Munge River durch einen tiefen Einschnitt als beeindruckender Wasserfall herausströmt. Zeltübernachtung in Nainokanoka. (F/M/A)
6.Tag
Nachdem die Packesel beladen sind, brechen Sie zur heutigen Trekkingetappe (ca. 6-8h) auf. In Begleitung Ihres Massai-Guides und der Packeselführer durchwandern Sie die fantastische Landschaft des Ngorongoro-Hinterlandes. Aus der weiten Embulbul-Senke ragen einige der erloschenen Vulkane des Hochlandes wie Olmoti (3099 m), Empaakai oder der 3648 m hohe Loolmalassin heraus. Unterwegs treffen Sie oft farbenfroh gekleidete Massaihirten mit ihren Rindern. Zeltübernachtung in Bulati. (F/M/A)
7.Tag
Wanderung zum Krater des Empakaai (2300 m). In der Tiefe der Caldera schillert ein kreisrunder See. Über einen steilen Pfad steigen Sie mit Ihrem Guide in den Krater hinab. Dichter Urwald wuchert an den Hängen wie in einer verwunschenen Welt und tausende Flamingos bevölkern die Seeufer. Ein anstrengender, steiler Aufstieg bringt Sie zu Ihrem heutigen Zeltplatz am Kraterrand des Empaakai. (Gehzeit 8-10h). (F/M/A)
8.Tag
Durch faszinierend schöne Landschaft wandern Sie nach Nayobi, einem Massaidorf nahe der Abbruchkante des Ostafrikanischen Grabenbruches. Unterwegs bieten sich spektakuläre Ausblicke auf den fast perfekten Vulkankegel des Ol Doinyo Lengai und seinen „Nachbarn“, den Kerimasin. Nach einer weiteren Stunde ist das Camp bei einem Akazienwald erreicht. Zeltübernachtung. (F/M/A)
9.Tag
Die heutige Wanderung ist besonders durch die große Hitze sehr beschwerlich. Sie steigen über steile, sehr staubige Pfade die von bizarren Erosionsrinnen zerfurchte Wand des Ostafrikanischen Grabenbruches hinab. Vor der Kulisse des gewaltigen aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai tritt die Anstrengung jedoch in den Hintergrund. Bald wird der Lake Natron am Horizont sichtbar und an klaren Tagen sieht man die riesigen Schwärme afrikanischer Flamingos auf dem See. Nahe des Fußes des Lengai treffen Sie Ihr Fahrzeug wieder und verabschieden sich von Ihren Begleitern der letzten Tage. Sie zelten nahe des Natron-Sees. Hier erwartet Sie die erste wohltuende Dusche seit Tagen. Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 5-6h, 500 m↓) (F/M/A)
10.Tag
Wanderung zum Wasserfall in der Schlucht des Engare Sero River. Dort können Sie ein erfrischendes Bad nehmen. Oder stattdessen (optional!) Besteigung des aktiven Vulkanes Ol Doinyo Lengai (2960 m). Der Aufstieg ist kräftezehrend und besonders im Gipfelbereich sind einige sehr steile Passagen zu überwinden. Um der Tageshitze zu entgehen, beginnt die Tour bereits in der Nacht. Der Blick in den Vulkankrater ist faszinierend und unwirklich zugleich. Vom Gipfel hat man eine herrliche Sicht auf den Natronsee und meist auch auf den Kilimanjaro. Abstieg und Zeltübernachtung. (Gehzeit ca. 12-14h, 2000 m↑↓). (F/M/A).
11.Tag
Am Morgen Ausflug zum Ufer des Natronsees, dem Brutgebiet abertausender Flamingos. Danach lange Rückfahrt, anfangs über raue Pisten am Grunde des Grabenbruches, nach Arusha. Übernachtung in der Meru View Lodge o.ä. (F/M/-)
12.Tag
Transfer zum Kilimanjaro Airport und Rückflug nach Frankfurt/M. Oder Beginn eines Anschlussprogramms. (F/-/-)
13.Tag
Am Morgen Ankunft in Frankfurt und Bahnfahrt zum Heimatort. (-/-/-)
Änderungen von Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten
|
Beratung und Buchung:
Wakiya Tours
Cortnitz 12
02627 Weißenberg
035876-46580
035876-46581
www.wakiya-tours.de
info@wakiya-tours.de